Dorn-Breuss-Therapie
Fußreflexzonen-Therapie
Bachblüten-Therapie
Hypno-Therapie
Immun-Eigenblut-Therapie
Biochemie-Therapie
Die Behandlung zielt darauf ab, einzelne Gelenke und Wirbel wieder in ihre ursprüngliche Position zu bringen.
Vorgehensweise: Zuerst massiert der Therapeut die Muskulatur der Wirbelsäule und des Schultergürtels nach Breuss. Dies bewirkt eine Streckung der Wirbelsäule, wonach die Dorn-Behandlung richtig greifen kann.
Auf sehr sanfte Art und Weise übt der Therapeut leichten Druck mit dem Daumen aus. Während der Patient den jeweiligen Arm bzw. das jeweilige Bein schwingt, ertastet der Therapeut jeden Wirbel und führt ihn in seine richtige Position. Abschließend prüft der Therapeut auch Schulter- und Kiefergelenke und positioniert sie entsprechend.
Die Dorn-Breuss-Methode wird erfolgreich bei Beschwerden des Bewegungsapparates, aber auch bei zahlreichen anderen Beschwerden angewandt.
Dass reflektorische Zusammenhänge zwischen Füßen und Organen existieren, war schon vor tausend Jahren im Fernen Osten und im alten Ägypten bekannt.
Die heutige Fußreflexzonentherapie basiert auf den Aufzeichnungen und Erfahrungen der amerikanischen Masseurin Eunice Ingham und ist als ganzheitliches Heilverfahren anerkannt.
Die Massage an den Reflexzonen des Fußes wirkt regulierend auf die inneren Organe und Körperfunktionen. Sie wird daher für unterschiedliche Beschwerden eingesetzt, wie z.B.: Magen-Darm- oder Herz-Kreislaufstörungen.
Die Behandlung ist entspannend, steigert das Wohlbefinden und aktiviert Selbstheilungskräfte des Körpers.
Die "Blüten-Therapie" wurde von dem bekannten englischen Arzt und Forscher Dr. Edward Bach im Jahr 1930 entwickelt. Sie berücksichtigt vor allem das seelische Element des Krankseins.
Sie richtet sich nach dem zugrundeliegenden vorherrschenden seelischen Krankheitsbild und setzt dort ihre Wirkung an. Wird dieser Aspekt nicht in die Behandlung mit einbezogen, so wird nur symptomatisch behandelt.
Dr. Bach vertrat die Meinung, dass Heilung nur dann stattfinden könne, wenn die Psyche saniert wird. Auf diesem Grundgedanken basiert auch die heutige psychosomatische Medizin.
Bachblüten entsprechen genau definierten psychischen Störungen, die - entsprechend eingesetzt - die Störung beseitigen bzw. reduzieren können.
Die Hypno-Therapie ist eine Therapieform, die auf Hypnose basiert. Durch gezielte Arbeit mit dem Unterbewusstsein ist der Mensch bestrebt, ein festgelegtes Ziel zu erreichen.
In einem Bewusstseinszustand zwischen Schlaf- und Wachbewusstsein sendet unser Gehirn Alpha-Wellen aus. In dieser Phase ist unser Gehirn wesentlich suggestibler, das heißt empfänglicher, für Eingebungen von außen. So können dadurch auch körperliche Abläufe verändert werden.
Hinweis: Suggestionen, die persönlichkeitsfremd sind, werden nicht ausgeführt, wie tief der Trancezustand auch sein mag! Hypnose kann niemanden zwingen, eine bestimmte Tat auszuführen.
Die Hypno-Therapie wird eingesetzt bei: Ängsten, Sprachproblemen, Depressionen, Sucht- und Gewohnheitsverhalten, Schmerzen.
Die Immun-Eigenblut-Therapie ist eine Reiztherapie, die in erster Linie zur Anregung des körpereigenen Immunsystems herangezogen wird.
Über den immunstimulierenden Effekt hinaus, ist es auch möglich, chronische Infektionsherde, Allergien und Autoimmunerkrankungen zur Ausheilung zu bringen.
Vorgehensweise: Als sehr effektiv hat sich die kleine Eigenblut-Therapie mit wenig venösem Blut, das sofort wieder intramuskulär in den Körper gespritzt wird, erwiesen. So muss der Körper diese Eiweiße unter Aufrüstung der Abwehrzellen abbauen. Durch Beimischung abwehrsteigernder bzw. homöopathischer Mittel lässt sich dieser Effekt noch steigern.
Bei Pollenallergie, allergischem Asthma oder Neurodermitis hat sich die sogenannte Gegensensibilisierung mit Autovaccine bewährt. Hierbei wird aus dem Blut ein homöopathisches Mittel hergestellt.
Dr. Schüssler fand Ende des 18. Jahrhunderts bei seinen Forschungen heraus, dass alle organischen Stoffe des Körpers verbrennen. Die zurückbleibenden anorganischen Anteile setzen sich aus den 12 sogenannten 'Schüssler-Salzen' zusammen.
Durch Mangel an Biomineralien in den Zellen des Körpers können Störungen im Zellstoffwechsel auftreten und Krankheiten entstehen, die medizinisch noch nicht nachweisbar sind. Der gezielte Ausgleich des Mineralstoffmangels - ermittelt anhand der Antlitzdiagnostik - kann rasch zur Beschwerdelinderung oder sogar zur Heilung führen.
Vorgehensweise: Die Mineralstoffe sind homöopathisch so aufbereitet, dass diese über die Mundschleimhaut wirken. Sie gehen sofort nach der Einnahme ins Blut über, ohne den Magen-Darm-Trakt zu beeinträchtigen. Eine Vielzahl von Krankheiten, auch chronischer Art, können hierdurch ohne Schulmedizin erfolgreich behandelt werden.